Die Sportart Obedience, die ursprünglich aus England kommt und auch in skandinavischen Ländern verbreitet ist, gibt es seit März 2001 auch in Deutschland.

Hierbei ist nicht der “sklavenhafte”erzwungene Gehorsam gemeint, sondern Obedience kann ohne Übertreibung als”Hohe Schule” des Gehorsams bezeichnet werden, was sich in der vollen Harmonie von Hundeführer und Hund wiederspiegelt.

In der Darbietung werden die enge Bindung, die harmonische Beziehung und die gute Kommunikation des Mensch/Hund-Teams gezeigt.

Die Prüfungsanforderungen sind in 4 Leistungsstufen aufgeteilt: Beginner-Klasse, Obedience-Klasse 1-3 wobei in jeder Stufe mehrere Anforderungen gestellt werden. Die Grundübungen bestehen aus Blickkontakt, Warten, Wendungen, Sitz, Steh, Platz und Freifolge. Dazu kommen noch Apportieren, Vorraussenden, Distanzkontrolle, Abrufen und Geruchsunterscheidungen.

In der Beginner-Klasse wird großen Wert auf die Wesensüberprüfung des Hundes gelegt und man muß bestimmte Pflichtübungen erfüllen.



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